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NEW-WORK-METHODEN

Komplexe Herausforderungen löst man am besten mit einfachen, modernen und effizienten Methoden wie Scrum, Effectuation oder Design Thinking. Sie setzen sich in der Berufswelt zunehmend durch. Zu Recht – denn sie wirken: Sie bringen Teams und Mitarbeiter in Bewegung und Ideen voran. Und lösen festgefahrene Strukturen, um Platz für Neues zu machen. Für mehr Erfolg, mehr Zusammenhalt und mehr Zufriedenheit im Job. Sämtliche Verbrauchsmaterialien, die du bei Workshops mit New Work Methoden in unseren Seminaris Hotels nutzt, gehen natürlich auf uns!

Design Thinking – New-Work-Methode

Design Thinking ist ein Prozess zur Förderung kreativer Ideen. Häufig wird die Methode genutzt, um Produkt-, Service- und Prozessinnovationen hervorzubringen – also neuartige Ideen, wie es sie am Markt noch nicht gibt. Die Methode orientiert sich konsequent an den Nutzern. Dabei konzentriert sich Design Thinking, anders als der Name vermuten lässt, eher auf die Funktion als auf das Aussehen des Produkts. Zunächst werden die Bedürfnisse der Nutzer ermittelt und letztlich ein Produkt kreiert, welches eben diese Bedürfnisse bestmöglich befriedigt. Der Prozess besteht aus sich wiederholenden Schleifen, sodass die eigenen Erkenntnisse laufend hinterfragt und verbessert werden können. Ein wichtiger Aspekt ist das Arbeiten in interdisziplinären Teams, um verschiedene Blickwinkel einfließen zu lassen.

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Zielgruppe: Teams, Führungskräfte

Anwendungsbereiche: Hervorbringen von Produkt-, Service- und Prozessinnovationen, Corporate Think-Tanks, Strategieentwicklung

Teilnehmer: 5-6 Personen pro Gruppe
Dauer: in Schnellformat als Design Sprint etwa eine Woche, ein vollständiger Prozess dauert mehrere Monate

Material: Prototyping Material
Netzwerk: Trainer

Details:
• Der Design-Thinking-Prozess durchläuft 6 Schritte: Verstehen, Beobachten, Point-of-View, Ideenfindung, Prototyping und Verfeinerung.
• Jederzeit kann man in eine vorherige Phase zurückkehren, um neu gewonnene Erkenntnisse direkt anzupassen.
• Am Ende entsteht ein Produkt, das vollständig auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet ist.


Effectuation – New-Work-Methode

Mit Effectuation durchläufst du sechs Phasen, in denen Ideen generiert, aber auch wieder verworfen werden. Somit werden die Produktentwicklung und Ideenfindung viel dynamischer und effizienter. Der traditionelle Weg zur Schaffung neuer Geschäftsmodelle besteht darin, Ziele zu definieren, Ressourcen zu beschaffen, einen Businessplan zu erstellen und umzusetzen. Bei Effectuation sieht es anders aus: Zuerst werden Ressourcen und Kontakte verifiziert und daraus werden Geschäftsideen abgeleitet, dann umgesetzt und überprüft.

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Zielgruppe: Unternehmensberater, Teams, Führungskräfte, Personalverantwortliche, New Work-Botschafter, Trainer und Coaches

Anwendungsbereiche: Entrepreneurship, Intrapreneurship, Fokus auf unternehmerisches Denken und Handeln, Transformation, Innovationsmanagement, Produkteinführung

Teilnehmer: 10 – 15 Personen
Dauer: 30 Minuten

Material: Effectuation Prozessmethode
Netzwerk: Trainer

Details:
• Bei Effectuation bauen Superentrepreneure in einem dynamischen Prozess und mit 4 handlungsleitenden Prinzipien (Mittelorientierung, leistbarer Verlust, Umstände und Zufälle, Vereinbarungen und Partnerschaften) eine großartige Unternehmung auf, in dem sie sich auf die verfügbaren Mittel fokussieren.
• Daraufhin werden neue Handlungsschritte erstellt, neue Partnerschaften geknüpft und in gemeinsamen Vereinbarungen neue Mittel und Ziele entwickelt.


Lego© Serious Play© – New-Work-Methode

Mit Lego© Serious Play© entdecken wir unsere Vorstellungskraft wieder und bringen Innovationen mit Hilfe der Steine in die Berufswelt. Als wir Kinder waren, haben wir Stein auf Stein gelegt, um die Welt zu verstehen. Heute können wir die Leistungsfähigkeit dieses Spiels wiederentdecken und es mit Lego© Serious Play© für die Arbeit im Unternehmen nutzen und damit unsere Fantasie und Innovation revitalisieren, stimulieren und stärken. Die Methode bietet Lösungen, fördert die Kommunikation und macht viel Spaß.

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Zielgruppe: Teams, Führungskräfte, Personalverantwortliche, Trainer und Coaches

Anwendungsbereiche: Strategische Workshops für die Darstellung von Problemen und Lösungen, Strategie- und Visionsentwicklung, Unternehmensfusionen, Personal- und Teamprobleme, Produktentwicklung, Innovationsmanagement

Teilnehmer: 15 – 20 Personen pro Gruppe
Dauer: 1 Tage

Material: Lego© Serious Play©
Netzwerk: Moderator

Details:
• Lego© Serious Play© basiert auf psychologischen Grundlagen, in denen Prozesse wie Gedanken, Erlebnisse und Strukturen in dreidimensionalen Modellen visualisiert werden, indem auf eine Fragestellung mit einem Bauwerk aus Bausteinen geantwortet wird.
• Während des Bauprozesses wird sich intensiver mit der Fragestellung auseinandergesetzt und so der Teil des Gehirns aktiviert, der für abstraktes Denken und Kreativität zuständig ist, wodurch neue Lösungsansätze oder sogar ganze Konzepte entwickelt werden.
• Der Ablauf ist dabei immer gleich und wird als „four step principle“ bezeichnet: Frage stellen, bauen lassen, Geschichten teilen, Ergebnisse reflektieren.

Fishbowl – New-Work-Methode

Bei Diskussionen mit mehr als 20 Personen ist es nahezu unmöglich zu Wort zu kommen, ohne jemandem ins Wort zu fallen. Die Fishbowl gleicht einem Goldfischglas, um das die Teilnehmer im Kreis herumsitzen und diskutieren. Sie ist eine tolle Alternative zu konventionellen Podiumsdiskussionen und kann noch aktiver gestaltet werden, wenn im Anschluss ein Austausch zwischen dem inneren und äußeren Kreis stattfindet. Eine definierte Beobachtergruppe gibt abschließend Rückmeldung zum Verhalten und die Wirkung.

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Zielsetzung: Brainstorming, Gedankenaustausch, Input, Wissensvermittlung

Teilnehmer: Innerer Kreis (Fishbowl) 2 – 5 Personen, im Außenkreis bis zu mehrere Hundert Teilnehmer
Dauer: etwa 30 bis 60 Minuten pro Thema

Details:
• Ein zentraler Innenkreis (Fishbowl) und darum herum konzentrierte Außenkreise.
• In der Fishbowl bleibt ein Platz frei, der für eine spontane Beteiligung dient.
• Das Format sorgt für eine rege und vor allem freie Diskussion, alle Debattierenden begegnen sich auf Augenhöhe.
• Diskussionen, die in kleineren Gruppen entstehen, werden in einem offenen Stuhlkreis geführt.


Pecha Kucha – New-Work-Methode

20 Folien mit je 20 Sekunden Präsentation pro Folie. Das ist exakt Pecha Kucha, auch bekannt als Format Ignite. Dabei sind die Folien mit einem Timer exakt getaktet. Wissensvermittlung in Rekordzeit, mit dem Fokus auf das Wesentliche und die Sicherstellung, dass die Redner komplette Aufmerksamkeit bekommen.

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Zielsetzung: Konzentrierte Informationsvermittlung mit Blick auf das Wesentliche

Teilnehmer: jeweils eine Person, keine Begrenzung der Gesamtteilnehmer
Dauer: ca. 3 – 5 Minuten Redezeit

Material: Laptop mit Präsentationssoftware

Details:
• Pecha Kucha (auch als Ignite bezeichnet) zeichnet sich durch seine auf das Wesentliche reduzierte Inhaltsvermittlung in Form eines Vortrages aus in einer streng limitierten Redezeit.
• Es werden Ideen und Erkenntnisse zu einem Thema präsentiert, wobei der Redner zu maximal 20 Folien in je 20 Sekunden vortragen darf.
• Die Folien haben einen vorab eingestellten Timer.


Debate als New-Work-Methode

Unterschiedliche Positionen klar herausarbeiten, Argumente entwickeln und austauschen – zu einer eigenen Meinung kommen und die des anderen akzeptieren. Eine Pro-und-Contra-Debatte stellt einen kontrollierten Austausch von zuvor ausgearbeiteten Argumenten dar.

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Zielsetzung: Neue Sichtweisen erlangen, festgefahrene Themen lockern

Teilnehmer: 6 – 16 Personen pro Gruppe, mind. 3 Gruppen
Dauer: 60 – 90 Minuten

Material: mind. 2 Meetingräume

Details:
• Debate ist eine Pro-Contra-Debatte, die sowohl als Format als auch Methode eingesetzt werden kann.
• Konfliktreiche Themen werden von allen Seiten neu beleuchtet, wobei nicht die besseren Argumente zählen, sondern wie facettenreich das Thema neu bearbeitet wurde.
• Es gibt eine Gruppe für die Pro-Argumente und eine für die Contra-Argumente, die beide die Themen entsprechend bearbeiten, sowie eine Jury- beziehungsweise Beobachter-Gruppe.
• Teilnehmer der Pro- und Contra-Gruppe informieren sich über das Thema, erarbeiten Argumente und verteilen diese auf die Mitglieder der Gruppe. Die Jury erstellt einen Beobachtungsbogen, der neben der Überzeugungskraft der Argumente auch Kriterien wie zum Beispiel die Mimik beinhalten sollte.
• In der Hinrunde stellen beide Seiten nun abwechselnd jeweils ein Argument vor, die gegnerische Seite macht sich Notizen, darf jedoch noch nicht auf die Argumente der Gegenseite reagieren.
• Die Gruppen beraten sich über ihre Argumentation hinsichtlich der Argumente der Gegenseite.
• In der Rückrunde sitzen sich direkte Kontrahenten gegenüber und gehen auf die Argumente der Gegner ein, versuchen diese zu widerlegen.
• Die Jury gibt anhand des Beobachtungsbogens ein Feedback.
• Gemeinsam wird abschließend diskutiert, welche Argumente noch gefehlt haben und ob auf die Argumente der Gegenseite eingegangen wurde.


Elevator Pitch als New-Work-Methode

Ideenpräsentation mit der Länge einer Fahrstuhlfahrt – maximal drei Minuten. Der Elevator Pitch ist ein unterhaltsames Zwischenformat im Rahmen von Konferenzen und Netzwerkveranstaltungen. Der Aufwand ist minimal und das Briefing der Teilnehmer erfordert wenig Zeit.

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Zielsetzung: Informationsvermittlung

Teilnehmer: keine Begrenzung der Gesamtteilnehmer
Dauer: eine Fahrstuhlfahrt, max. 3 Minuten

Details:
• Den Elevator Pitch zeichnet aus, wie überzeugend und schnell der Referenten das Publikum für sich gewinnen kann.
• Dabei kann der Redner klassische W-Fragen (Wer? Was? Für wen? Wie?) oder auch die AIDA-Formel (Attention, Interest, Desire, Action) nutzen.
• Die Sätze sollten kurz und einfach sein, es soll kein Konjunktiv verwendet werden und Vergleichsbeispiele müssen sich gut einprägen lassen.
• Besonders beliebt sind die Pitches bei Start-up-Konferenzen oder Networking-Veranstaltungen.


Lean Startup als New-Work-Methode

Lean Startup baut in der Regel auf der Methode von Design Thinking auf. Mit Lean Startup erstellst du aus deinen Prototypen das finale Produkt. Dabei geht es nicht darum, einen sehr langen Zeitraum dafür einzuplanen, sondern vielmehr um eine zufriedenstellende Beta-Version des Produktes, die man direkt auf den Markt bringen kann. Das Feedback der Kunden ist dabei entscheidend, es fließt in die Weiterentwicklung des Endproduktes mit ein.

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Zielgruppe: Unternehmensberater, Teams, Führungskräfte, Trainer und Coaches

Anwendungsbereiche: Produktentwicklung, Entwicklung Geschäftsmodell eines Unternehmens

Teilnehmer: 4 – 7 Personen
Dauer: 2 Tage

Material: Prototyping Material, Whiteboards, Flipcharts, Metaplanwände, Stifte und Klebezettel
Netzwerk: Trainer

Details:
• Mit Lean Startup kann man schnell und kostengünstig herausfinden, ob ein neues Produkt am Markt funktioniert.
• Dabei wird das Geschäftsmodell in 3 Schritten entwickelt: Agile Development (Entwicklung eines Produktes mit sehr kurzen Entwicklungszeiten und direktem Kundenfeedback), Customer Development (Entwicklung eines Verständnisses für den Kunden), Business Model Canvas (Aufzeigen, Analysieren und Entwickeln des Geschäftsmodells).


Scrum als New-Work-Methode

Scrum als New Work Methode wird eingesetzt, wenn es um die Weiterentwicklung eines bereits vorhandenen Produktes und eines Business Modells geht. Dabei werden die involvierten Teams so interdisziplinär aufgesetzt, dass innerhalb kürzester Zeit ein finales Produkt entsteht. Die Teams werden in Product Owner, Scrum Master und das Entwicklungsteam aufgeteilt. Sie alle tauschen sich permanent aus, testen, verwerfen, testen erneut – und entscheiden über die weiteren Entwicklungsschritte.

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Zielgruppe: Teams, Führungskräfte, Trainer und Coaches

Anwendungsbereiche: Projektmanagement, Entwicklung von Software und Hardware, Netzwerke von interagierenden Funktionen und autonomen Fahrzeugen, Organisationsverwaltung

Teilnehmer: 3 – 9 Personen
Dauer: Mehrere Sprints (je 1 Woche bis max. 1 Monat), Scrum Meetings 1 Tag

Material: Prototyping Material, Whiteboards, Flipcharts, Metaplanwände, Stifte und Klebezettel
Netzwerk: Trainer

Details:
• Das Scrum Team besteht aus einen Product Owner, dem Entwicklungsteam und einem Scrum Master, die sich selbst organisieren und interdisziplinär arbeiten, um flexibel, kreativ und produktiv zu bleiben.
• Der Product Owner ist für die Wertsteigerung und das Product Backlogs des Produktes vom Entwicklerteam verantwortlich.
• Das Entwicklerteam erstellt in jedem Sprint ein funktionsfähiges Produkt.
• Der Scrum Master fördert und unterstützt das Team und tritt als Mediator auf, um Teambuilding zu forcieren.


Blended Learning als New-Work-Methode

Blended Learning ist eine hybride Methode, in der unterschiedliche Methoden und Medien miteinander vermischt werden. Oftmals erfolgt das durch die Kombination aus Präsenztrainings und E-Learning-Kursen. Zu Beginn findet oft eine Präsenzveranstaltung statt, in der ein gemeinschaftliches Kennenlernen erfolgt und die Ziele sowie die Vorgehensweise definiert werden. Durch webbasierte Trainings außerhalb der Präsenzzeiten können sich die Teilnehmer auf einen einheitlichen Kenntnisstand bringen und arbeiten deutlich disziplinierter und flexibler. Blended Learning wird bereits an vielen modernen Hochschulen und in großen Unternehmen genutzt.

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Zielgruppe: Teams, Führungskräfte, Personalverantwortliche, Trainer und Coaches

Anwendungsbereiche: Führungsentwicklungsprogramme, Vertriebsweiterbildung, Digitalisierung von Trainings

Teilnehmer: 10 – 25 Personen
Dauer: je nach Ausbildungsziel (Präsenzwirkung vor der Kamera, Trainer, Train the Trainer) 1 – 14 Tage

Material: Blended Learning, Online-Methodenkoffer
Netzwerk: Trainer

Details:
• Beim Blended Learning findet ein nachhaltiger Lerntransfer statt, wobei die Lerner durch passende Methoden, Tools und Bausteine auf ihrem individuellen Wissenslevel abgeholt werden.
• Durch Präsenzveranstaltungen im Wechsel mit Selbstlernphasen und einem Austausch wird der Lerner aktiv und langfristig gefordert.


OKR – Objectives and Key-Results als Methode im  New Work Kontext

Die Management-Methode OKR wurde vor allem durch Google sehr bekannt, weil sie als Erfolgsrezept des Internetgiganten gilt. OKR unterstützt Unternehmen dabei, sich auf die richtigen Dinge zu fokussieren, gibt eine bessere Orientierung und macht Mitarbeiter dadurch zufriedener. Die Abkürzung steht für „Objectives and Key Results“. Objectives sind dabei die Ziele und Key Results die Schlüsselergebnisse. Die zentrale Idee hinter OKR ist es, dass sich ein Unternehmen, einzelne Abteilungen oder Mitarbeiter für jedes Quartal fünf Ziele vornehmen, mit jeweils vier Kernergebnissen.

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Zielgruppe: Start-ups, Scale-ups, Klein- und mittelständige Unternehmen

Anwendungsbereiche: Zielvereinbarungen, Unternehmensziele

Teilnehmer: mindestens 2 Personen
Dauer: unterschiedlich, da es von der Größe der Teams abhängt

Material: OKR Template

Details:
• Grundlage dafür bildet die Unternehmensvision, aus der dann unterschiedliche Missionen in den Teams entstehen können.
• Die Objectives bilden konkrete Ziele ab, die in den Teams definiert werden. Die Kernergebnisse, Key Results, beschreiben, wie die einzelnen Ziele erreicht werden können.
• Der Vorteil an dieser Methode ist, dass die Ziele schnell den Marktgegebenheiten angepasst werden können und sie sich nicht über ein ganzes Jahr erstrecken. Zudem bieten sie eine hohe Transparenz und konzentrieren sich auf die wichtigen Dinge im Unternehmen.


Theorie U als New-Work-Methode

Die von C. Otto Scharmer entwickelte Theorie U ist eine Methode für nachhaltige Veränderung im Unternehmen und im Handeln. Dabei geht es vor allem um die Erkenntnis, dass das eigene Handeln am stärksten die innere Einstellung und den Blick auf die Zukunft beeinflusst. Um die Sicht auf Unternehmen und Veränderungen herbeizuführen verläuft der Transformationsprozess entlang der U-Form, auf dessen Resultate entsprechende Handlungsmaßnahmen folgen.

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Zielgruppe: Führungskräfte, Management, Personalverantwortliche, Trainer, Berater

Anwendungsbereiche: Organisationsentwicklung, Neuorientierung, Innovation, Denkhaltungen und -prozesse

Teilnehmer: mindestens 1 Person
Dauer: mindestens 2 Monate

Material: Theorie U Rahmenwerk

Details:
• Es gibt sieben Erkenntnisräume: Runterladen (Muster aus der Vergangenheit), Hinsehen (ein Vorurteil loslassen), Hinspüren (eine Situation betrachten), Anwesend werden (sich mit dem inneren Ort für die Zukunft, Ort der Stille, verbinden), Verdichten (Vision und Intention bewusst machen, welche aus dem Quellort entstehen), Erproben des Prototypens, das Neue praktisch anwenden und mit der Organisation verkörpern.
• Um in die tiefer liegenden Erkenntnisräume zu gelangen müssen Schwellen überschritten werden. Auf dem Weg hinunter in das U werden Dinge losgelassen, auf dem Weg hinauf kommen neue Schwellen auf. Dabei ist die Wendung im U der Moment, an dem innegehalten wird in Bezug auf Gewohnheiten und Routinen und an dem neue Haltungen entstehen.
• Laut Scharmer sind drei Handlungen essentiell, um die beteiligten Menschen und Organisationen in das U einzuführen: Öffnung des Denkens (intellektuelle und analytisch Fähigkeiten), Öffnung des Fühlens (emotionales Denken und Fühlen) und Öffnung des Willens (das alte Ich loslassen).

KONTAKT

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